Zusatzstoffe und krank machendes Glutamat (Geschmacksverstärker)

 

Glutamat, das Gift aus dem Supermarkt.

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Wieso müssen in der EU überhaupt mehr als 300 Zusatzstoffe erlaubt sein? Mindestens die Hälfte davon sind bedenklich. Früher gab es doch auch so etwas nicht. Die Lebensmittellobby ist der reichste Konzern. Nun sollen künstlich angereicherte Lebensmittel einen zusätzlichen Nutzen bringen und noch mehr Geld in deren Kassen spielen. Aber wir Verbraucher sind ja auch selbst schuld daran. In unserer hektischen Zeit sind Fastfood und Fertiggerichte angesagt. Alles muss schnell gehen. Mittags schnell eine Dose aufgemacht und schon ist das Mittagessen fertig. Kaum jemand achtet auf das Kleingedruckte das auf den Dosenbanderolen steht. In den Läden sollte man sich doch etwas Zeit nehmen und in Ruhe erst einmal lesen welche Inhaltsstoffe in den Suppen und anderen Produkten enthalten sind.

 

E-Nummern von 620-625 sind Glutamate (Natriumsalz aus der Glutaminsäure) die nicht sehr gesund sein sollen. Weltweit werden davon 300.000 Tonnen verkauft.

Die Geschmacksverstärker werden immer den Lebensmitteln zugesetzt, deren eigene Geschmacksstoffe sich durch kochen, backen oder längeres lagern verringern. Bei Lebensmitteln die von Natur aus etwas flau schmecken, wird mit Glutamat ordentlich nachgeholfen.

Man könnte Glutamat schon als einen gefährlichen Zusatzstoff deklarieren. Dieser soll im Gehirn toxisch wirken und die Regulierung von Sättigung und Hunger beeinflussen. Da dieser Zusatzstoff die Blut-Hirn-Schranke durchdringt (die sonst das Gehirn vor schädlichen Stoffen schützt), wird das Sättigungszentrum im Gehirn gestört und durcheinander gebracht. Es wird immer mehr verzehrt, als man eigentlich zu sich nehmen müsste.

Nicht umsonst werden die Menschen (vor allem auch Kinder) immer dicker.

 

Aber lassen Sie sich nicht verdummen, denn seit Glutamat so umstritten ist und die Lebensmittel schon von vielen Verbrauchern gemieden werden, die Glutamat enthalten, steht jetzt auf den Dosen und Tüten an Stelle von Glutamat >Hefeextrakt<, aber die wenigsten wissen, dass dieser Hefeextrakt besonders viele unterschiedliche Glutamate enthält. Dieser Hefeextrakt wird nur im Körper anders aufgespalten und braucht deshalb von der Industrie nicht einzeln deklariert werden.

Und wieder sind wir Verbraucher die Dummen. Es steht auch teilweise auf Lebensmitteln die Bezeichnung Würze oder Brühe und das bedeutet, dass diese dann auch sehr viele Glutamine enthalten können.


In Chinesischen Restaurants werden sehr viele Gerichte mit extrem viel Glutamat angereichert. Viele Menschen werden davon regelrecht krank, wenn sie beim Chinesen gegessen haben. Die Auswirkungen sind dann Hitzewallungen, Herzklopfen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen bis hin zu Taubheitsgefühlen. Bei diesen Menschen haben die Glutamate eine schädliche und allergische Wirkung auf ihren Körper. Diese Symptome werden auch „China-Restaurant-Syndrom“ genannt.

Aromastoffe

 

Von den Aromastoffen gibt es über 2000 und 391 davon gelten nur als ungefährlich. Und von der Verwendung von 180 Aromastoffen rät das Straßburger Komitee ab, denn diese können der Gesundheit schaden. Es sind auch noch lange nicht alle künstlichen Aromastoffe getestet und erprobt, die sich in unseren Lebensmitteln befinden. Es gibt viele Aromen die krank machen und die sich dennoch in unserer Nahrung befinden.

Wenn Sie das Kleingedruckte auf Packungen oder Dosen lesen, dann lesen Sie folgendes:

  1. Künstliche Aromastoffe:  Diese gibt es nicht in der Natur.
  2. Naturidentische Aromastoffe:  Diese sind mit den natürlichen Aromastoffen chemisch identisch, werden aber künstlich hergestellt.
  3. Natürliche Aromastoffe:  Das sind Aromastoffe aus Naturprodukten aber die Ausgangsstoffe werden nur aus pflanzlichen oder tierischen Produkten gewonnen die aber nicht unbedingt mit dem produzierten Produkt verwandt sind. Erdbeeraroma wird z.B. aus Holzspänen hergestellt. Kirsch- und Vanillearoma kann aus Mais oder Kartoffeln gewonnen werden.
  4. Natürliches Kirscharoma: Wird aus echten Kirschen gewonnen.
  5. Natürliches Vanillearoma: Wird aus echten Vanilleschoten gewonnen. Dazu werden aber meistens nur die gemahlenen Schalen von den Vanilleschoten genommen, da das Produkt dann billiger wird. Würde man nur das wenige Innere (Vanillemark) aus der Schote nehmen, dann würde das Produkt sehr teuer und nur schwer an den Kunden zu bringen.

Da gibt es einige die Krebs erzeugen können, die Leber schädigen (Hepatitis), den Sehnerv schädigen oder Allergien verursachen. Ab 20. Januar 2011 kommen wieder mindestens 4 neue Aromen dazu, die von der EU genehmigt werden.

 

Leider kann ich nicht mehr ins Detail gehen, aber sehen Sie selbst im Google nach „Aromen“ und Sie werden staunen was Sie dort alles finden.

 

Interessante Links zu Beiträgen über Geschmacksverstärker

 

Beitrag zu Glutamat vom Zentrum der Gesundheit:

 

Apothekenumschau zu Glutamat:

 

E - Nummern-Verzeichnis von Geschmacksverstärkern von: Das Kochrezept

 

Verwirrung um Geschmacksverstärker von "Eltern.T-Online: