Süßen ohne Zucker

Endlich wurde S T E V I A  nach vielen Jahren innerhalb der EU zum Verzehr frei gegeben!!   >>>         Link 

 

Es wird immer wieder behauptet, dass Zucker ein Dickmacher ist. Außerdem ist er als Zahnkiller und Auslöser von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verrufen. Dazu kann man sagen, dass der Dickmacher aber nur indirekt mit dem Verzehr von Zucker zu tun hat. Hier spielt lediglich die erhöhte Kalorienzufuhr eine Rolle. Im Schnitt nimmt jeder Bundesbürger pro Tag durchschnittlich 300 g Haushaltszucker oder Traubenzucker in der Nahrung zu sich. Das Naschwerk wie Süßspeisen, Kuchen und ähnliches ist hier mit eingerechnet. Kalorienprobleme entstehen aber dann durch Schokoladen oder Pralinen, die zusätzlich zum Zucker auch noch einen Riesenanteil von Fett enthalten. In sehr vielen  Lebensmitteln ist Zucker enthalten sogar in fast jeder Wurst.

 

Was man aber meistens nicht bedenkt, sind die versteckten und nicht beachteten Getränke, die nicht gerade wenig Zucker enthalten. Hierzu zählen Cola, Limonade, Eistee, gesüßte Fruchtsaftgetränke und Iso-Getränke. Diese erhöhen die Kalorienaufnahme um 200 Kalorien pro Tag. Und das Ergebnis ist, dass nach etwa 6 Wochen der Bauchspeck um 1 kg zugenommen hat.

Durch den vielen Zuckerkonsum jeden Tag ist der Speisebrei im Darm immer zu süß. Dies verändert die Darmflora. Die Folge ist, "Gärung, Fäulnis und Pilzbefall". Die gesamte Darmfunktion ist eingeschränkt. Die Stoffaufnahme in der Darmwand ist eingeschränkt dadurch entsteht eine Mangelversorgung des gesamten Körpers. Auch die Entgiftung ist gestört und so kommt es zur Verschlackung und Übersäuerung des Körpers. Es ist deswegen wichtig, dass man den Zuckerkonsum so gering wie möglich in der täglichen Nahrung hält. Hier bietet die Natur ideale Süßungsmittel an.

 

 

Stevia rebaudiana das Süßungsmittel der Zukunft

Auch Süßkraut oder Honigkraut genannt

Stevia ist eine ganz natürliche und ungefährliche Süße. Die Pflanze wird schon seit über 500 Jahren in Paraguay angebaut und als Süßungs-und Heilmittel verwendet. Leider ist die Pflanze als Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland immer noch nicht zugelassen. Die Europäische Kommission für Lebensmittelsicherheit wollte Stevia Ende 2010 bzw, Anfang 2011 freigeben. Aber leider ist nach 10 Jahren Kampf immer noch nichts entschieden. Frankreich hat als erster EU-Staat eine Zulassung erhalten. Der wissenschaftliche Lebensmittelausschuss der EU hat Stevia bisher nicht als Lebensmittel zugelassen.

In der Begründung heißt es: „dass die gegenwärtige Informationslage nicht ausreichend sei, um eine umfassende gesundheitliche Unbedenklichkeit zu garantieren. Vorliegende wissenschaftliche Untersuchungen seien widersprüchlich und/oder entsprechen in ihrer Durchführung keinem derzeitig geltenden Standard.“

Da die Begründung nicht seriös ausgearbeitet wurde, wird vermutet, dass hier die Süßstoff- und Zuckerindustrie ihren Einfluss geltend gemacht hat, damit sich eine ähnliche Marktsituation wie in Japan nicht in Mitteleuropa wiederholt. In Japan wurde bereits um 1954 mit dem Anbau von Stevia begonnen. Als die japanische Regierung 1969 den Verkauf von synthetischen Süßstoffen wegen gesundheitlicher Risiken verbot, stieg dort der Verbrauch von Stevia extrem an. Mittlerweile hat dort der natürliche Süßstoff einen Marktanteil von 40%. Die süße Verführung Stevia findet sich heute in japanischen Fertiggerichten, in eingelegten Meeresfrüchten, in Süßigkeiten und Kaugummis, in Sojasauce und in Getränken, wie z.B.: in der japanischen Version von Cola-Light.

Interessant ist, dass die Einwohner der Regionen, in denen Stevia wächst und als Nahrungsmittel und Süßstoff genutzt wird, häufig 100 Jahre alt und älter werden, obwohl diese sich sonst kaum von den Bewohnern anderer Regionen unterscheiden.

Vorteile beim Süßen mit Stevia

Das Stevia-Pulver hat dieselben Vorzüge, die auch andere Süßstoffe haben mit dem Unterschied dass Stevia natürlich ist und nicht industriell künstlich hergestellt wird. Die getrockneten Blätter der Steviapflanze sind kalorienarm, nährstoffreich, und 15 -30 mal süßer als Zucker, hitzebeständig bis 200°C und der Steviosid-Auszug ist bis zu 400 mal süßer als Zucker. Stevia beeinflusst auch nicht den Blutzuckerspiegel. Die Pflanze selbst ist weder toxisch (giftig) noch anderweitig gesundheitsschädlich, was man von den künstlichen Süßstoffen nicht behaupten kann. Aber dazu später mehr. Außerdem hat Stevia noch viele gesunde Inhaltsstoffe. Wie z.B. Chlorophyll, Mineralien, Enzyme und Vitamine. Außerdem hat Stevia eine antibakterielle Wirkung und wird daher seit vielen Jahren in Japan und den USA in Zahnpasten beigesetzt. Dadurch werden Entzündungen am Zahnfleisch verhindert.

Auch bei Pilzerkrankungen (Candida) beim Menschen ist Stevia ein gesundes Süßmittel, denn Industriezucker nährt den Pilz nur noch mehr.

Stevia als Medizin?

Von den Guarani-Indianern ist bekannt, dass sie Stevia auch als Medizin verwenden. Unter anderem soll Stevia herzstärkend wirken, sowie gegen Übergewicht, Bluthochdruck, Sodbrennen und zur Verringerung des Harnsäure-Spiegels verwendet werden. Außerdem hilft Stevia bei Karies, Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden, Infektionen und Hauterkrankungen.

Auch hyperaktive Kinder, deren Blutzuckerspiegel auf Zucker reagiert und der Stoffwechsel im Gehirn durch künstliche Süßstoffe durcheinander kommt, ist Stevia gut geeignet.

Erhältlich ist Stevia in allen Variationen (obwohl es in Deutschland noch nicht zugelassen ist) im Internet bei vielen Drogerien und Bioläden. Die Topfpflanze kann man in Gärtnereien bekommen.

 

 

Aspartam?

Aspartam ist schon seit einigen Jahren in die Schlagzeilen gekommen und hundertfach untersucht worden. Warum soll ich das giftige Aspartam in Lightgetränken zu mir nehmen, wenn auch die Kalorienmenge mit 4 Kilokalorien in einem Gramm den gleichen Wert wie Zucker haben?

Dieser Süßstoff ist in über 9000 Produkten enthalten und das weltweit in über 90 Ländern.

Im Körper eines Menschen zerfallen die drei Aspartambestandteile wieder in die drei Teile.

„Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol“. Menschen, die an der angeborenen Stoffwechselkrankheit (PKU) leiden, können das Phenylalanin im Körper nicht abbauen und der Giftstoff lagert sich in deren Gehirn ab. Schwachsinn und verkümmertes Wachstum sind die Folgen.

Aber auch bei einem gesunden Menschen durchbricht dieser Stoff die Blut-Hirnschranke und lagert sich im Gehirn ab. Die Symptome sind dann Kopfschmerzen, Depressionen, Gedächtnisverlust, usw. Bitte schauen Sie im Google nach und informieren Sie sich über weitere Beschwerden, die nach einer Aspartamvergiftung auftreten können.

Der Hersteller bestreitet dies alles, aber können die vielen Untersuchungen, die jahrelang mit Aspartam an Menschen und Ratten durchgeführt wurden und eine Gesundheitsbeeinträchtigung gezeigt haben, lügen?

 

 

Ein Artikel, der die Gefährlichkeit von Aspartam beschreibt: Bitte das Bild anklicken >>>

 

In dieser Abhandlung wird ein Video mit beeindruckenden Tatsachen präsentiert. Sehen Die sich diesen Film an !