Inhaltsstoffe von Gerstengras (nachfolgend Auszug aus dem Artikel "Gesundheitliche Aufklärung")

Warum sollte man regelmäßig Gerstengrassaft einnehmen?

In unserer täglichen Nahrungsaufnahme ist zur Gesunderhaltung des Körpers eine ausgewogene Ernährung unerlässlich. Hier bietet die Natur etwas ganz Wunderbares.

Gerstengras ist das wahrscheinlich gesündeste und vielseitigste Nahrungsergänzungsmittel. Ein wahrer Gesundbrunnen, der überaus bekömmlich ist und all die Stoffe enthält, die wir in unserer täglichen Ernährung nicht mehr bekommen.

Unsere wichtigsten Nahrungsmittel sind nun mal Obst und Gemüse. Leider kommen diese Lebensmittel aufgrund der langen Zeiten (beginnend bei Ernte > Verpackung > Transport zum Großhandel > wieder Transport zum Einzelhandel > Liegezeit in den Läden und Aufbewahrung beim Endverbraucher), nicht sehr frisch auf den Teller. Schon nach kurzer Zeit verringern sich die Vitamine stetig und Obst und Gemüse werden wertlos.

Bei den Menschen treten Mangelerscheinungen und Krankheiten auf, die man selbst gar nicht so wahrnimmt, weil sich diese Mangelerscheinungen nur ganz langsam im Körper breit machen.

Wer Gerstengrassaft als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt, sichert seine Versorgung mit wertvollen Vitaminen, Proteinen und Mineralstoffen. Jeder kann sich täglich ganz bequem einen grünen Chlorophyll-Cocktail aus Gerstengrassaft-Pulver mixen.

Die Japaner haben die höchste Lebenserwartung und das schreibt man der regelmäßigen Einnahme von Gerstengras zu, wobei natürlich der erhöhte Verzehr von Fisch auch mitspielt.

Zum Beispiel fressen Tiere wie Hunde oder Katzen mit Vorliebe Gras, wenn sie sich nicht wohl fühlen. Diese Tiere haben einen angeborenen Trieb, der sie befähigt, in der Natur Stoffe zu finden, die einen Heileffekt für ihre Beschwerden haben. Unwissende sagen aber dann, dass der Hund einen Knochen im Magen hat, den er mit Gras einwickeln möchte, um ihn zu verdauen. Das ist natürlich Unsinn.

Morgens, auf nüchternen Magen getrunken, macht der Extrakt körperlich und geistig fit, am Nachmittag hilft der Vitamin-Trunk gegen Müdigkeit, und abends unterstützt er das Einschlafen, weil er die Säure im Blut abbaut. Bei starker körperlicher oder seelischer Belastung kann diese Mengenempfehlung bedenkenlos erhöht werden.

Gerstengrassaft erhöht die Aktivität der NKZ (Natürlichen Killerzellen) über mehrere Stunden. Der hohe Prozentsatz an Chlorophyll wirkt antibakteriell. Die zahlreichen Mineralstoffe mineralisieren den Körper und helfen auch Kindern mit ADS (Aufmerksamkeitsdefizit), die sich schlecht konzentrieren können. Gerstengrassaft enthält viele wertvolle Aminosäuren und auch Serotonin und Tryptophan, die bekannten „Wohlfühlhormone". Damit hellt es auch die Stimmung etwas auf.

Schnell zubereitet und überaus gesund bewirkt Gerstengrassaft wahre Wunder. Ein perfektes Lebensmittel mit einem vollkommenen Vitalstoff-Komplex.

Ein Apfel pro Tag ist also längst nicht mehr ausreichend, um sich gesund zu erhalten.

Viele Ärzte und Ernährungswissenschaftler sehen im Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen in unserer Nahrung die Hauptursache für den schlechten Gesundheitszustand in den Industrienationen.

Wer erlebt sich schon täglich als „strahlend gesund", und welcher alte Mensch stirbt noch an Altersschwäche?

Professor Dr. Heinz Liesen, Ernährungswissenschaftler: „Wir müssen davon ausgehen, dass mehr als zwei Drittel aller Deutschen, die über 50 Jahre alt sind,  zunehmend an subklinischen (klinisch leicht verlaufend bzw. im übertragenen Sinn klinisch nicht oder nur schwer erkennbar) an Mangelzuständen leiden.

Diese Menschen sind noch nicht krank, aber das Immunsystem ist geschwächt. Sie werden anfälliger für Krankheiten, auch für Krebs. Anzeichen für ein gefährliches Vitalstoffdefizit können Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Schlafstörungen sein. Besonders ältere Menschen sind betroffen, da sie sowieso weniger essen und sich oft nicht die Mühe machen, Essen frisch zuzubereiten. Das Fatale an unserer hektischen, stressreichen Lebensweise: Wir brauchten mehr Vitalstoffe, um den Herausforderungen des modernen Lebens gewachsen zu sein und den dadurch gebildeten Freien Radikalen Paroli bieten zu können.

Zur Aufwertung unserer Nahrung mit Vitalstoffen sollte man Obst und Gemüse möglichst aus Bio-Anbau kaufen. Zur Aufwertung der Nahrung sind Wildkräuter, Sprossen und natürliche Nahrungsergänzungsstoffe wie Gerstengras erforderlich.

 

 

Vitaminpillen und Präparate aus dem Chemielabor wirken bestenfalls gar nicht und werden mit dem Urin wieder ausgeschieden, deswegen sagt man, dass die Amerikaner den teuersten Urin der Welt haben. 

Im schlechtesten Fall wirken manche Vitaminpillen toxisch (giftig), das heißt belastend für den Körper.

Gerste ist eines der ältesten und wichtigsten Nahrungsmittel der Menschen. Die Körner sind schon sehr gesund, doch nur wenige Menschen wissen, wie viel Gutes erst in den grünen Blättern des Gerstengrases steckt?

Schon die Esser zu Zeiten Jesu kannten die Vitalkraft von Getreidegräsern. Dieses Wissen ging aber wieder verloren. Chlorophyll, Vitamine und Proteine stecken im Gerstengras in einer besonderen Fülle und günstigen Zusammensetzungen drin. In den Blättern wird die Energie aus der Sonne und dem Boden in Vitalstoffe umgewandelt, die der menschliche Körper optimal verwerten kann.

 

 Wie wird Gerstengrassaft eingenommen?

Fachkundige Mediziner empfehlen, dreimal täglich einen gehäuften Teelöffel Gerstengraspulver in einem Glas mit kaltem Wasser einrühren und in kleinen Schlucken ½ Stunde vor den Mahlzeiten einnehmen.

Auf keinen Fall warme Flüssigkeiten verwenden, weil hierdurch die Wirkung des Gerstengrassaftes zerstört wird.

Nach unserer Erfahrung können wir bestätigen, dass 2 Einnahmen pro Tag völlig ausreichen. Wir nehmen morgens 1 gut gehäuften Teelöffel Gerstengrassaftpulver vor dem Frühstück ein. Abends 1 Stunde vor dem Schlafengehen noch einmal das Gleiche.


Wie lange soll man Gerstengrassaft einnehmen?

Eine solche Chlorophyll-Kur ein bis zweimal im Jahr in einem Zeitraum von 8 Wochen durchgeführt, beflügelt alle Lebensgeister und bringt den Körperzellen die für das gesunde Zellwachstum so notwendigen Ordnungsinformationen und einen unvergleichlichen Vitalstoff- und Enzymsegen. Wenn man eine mehrmonatige Kur macht, bringt das den Körper wieder ins Gleichgewicht.

Wirkliche Hilfe bringt es aber nur, wenn man es zeitlebens einnimmt. 

Gerstengras ist ein wahres “Füllhorn” an lebenswichtigen Vital- und Nährstoffen:

  1. Kalzium: Der Gehalt an Kalzium ist doppelt so hoch wie bei frischer Kuhmilch und Weizengras.
  2. B-Vitamine: Gerstengras enthält 30 mal mehr von allen B-Vitaminen wie Milch. Darunter enthalten auch das seltene Vitamin  B12 und die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin) und B6 (Pyridoxin).
  3. Vitamin C: Der Vitamin-C-Gehalt ist sieben mal höher als bei der entsprechenden Gewichtsmenge Orangen.
  4. Eisen: Gerstengras enthält so viel Eisen wie ein wertvolles Gemüse.
  5. Kalium: Enthält doppelt so viel Kalium wie Weizengras.
  6. Weitere Vitamine: Gerstengras ist außerdem reichhaltig an Vitamin A (Beta-Karotin und Retinol), Vitamin E, Vitamin K, Folsäure und Pantothensäure.
  7. Mineralstoffe: Gerstengras enthält die wichtigen Mineralstoffe Magnesium, Natrium, PhosphorZink, Schwefel, Chlor und Kupfer.
  8. Spurenelemente: Enthalten sind auch die seltenen Spurenelemente Selen (wichtig für den Zellschutz) und Mangan (wichtig für den Knorpelaufbau) sowie Chrom, Molybdän und Silizium.
  9. Chlorophyll: Das Blattgrün Chlorophyll ist sozusagen das “Blut der Pflanzen”. Es ist kondensiertes (in Energie umgewandeltes) Sonnenlicht. Vom Aufbau her ähnelt es dem roten Blutfarbstoff unseres Körpers, dem Hämoglobin. Der Unterschied ist “nur” dass beim Chlorophyll-Molekül in der Mitte kein Eisen-Atom sondern ein Magnesium-Atom eingeordnet ist.
  10. Enzyme: Enzyme sind Eiweißmoleküle und die Katalysatoren unseres Stoffwechsels. Ohne Enzyme funktioniert der Organismus nicht. Erst durch die Enzyme können die lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe überhaupt erst vom Organismus verwertet werden! Durch Erhitzen oder Einfrieren verschwinden die Enzyme aus der Nahrung – ein Grund dafür, dass Kochkost langfristig keine Vitalität und Gesundheit erhalten kann. Die “Enzym-Forschung” ist noch sehr jung, doch im Gerstengras sind bisher mehr als 20 verschiedene Enzyme nachgewiesen worden. Darunter auch das seltene Enzym Superoxid-Dismutase (SOD), welches als Antioxidants im Körper wirkt. Das Isoflavonoid Isovitexin (2-O-GIV), bisher NUR im Gerstengras entdeckt, wirkt als Antioxidant und schützt vor krebserregenden Stoffen.
  11. Aminosäuren: Gerstengras enthält außerdem noch etwa 40 % von unserem Organismus leicht verwertbare hochwertige Aminosäuren, die als Grundbaustoffe von Zellen und Gewebe dienen: Alanin, Alpha-Aminobuttersäure, Arginin, Asparaginsäure, Cystin, Glutamin, Glycin, Histidin, Hydroxyprolin, Leucin, Isoleucin, Lysin,  Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, Prolin, Rutin, Serin, Threonin und Valin.
  12. Weitere Bestandteile sind Bioflavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe), ungesättigte Fettsäuren, Lipide und Ionen, sowie die “Wohlfühlhormone” Serotonin und Tryptophan

Unterschied zwischen Gerstengras-Pulver und Gerstengrassaft-Pulver

In meiner Homepage kommen immer wieder Anfragen, worin der Unterschied zwischen Gerstengras-Pulver und Gerstengrassaft-Pulver besteht.

Hierzu biete ich eine kurze Erläuterung:

Der Hauptbestandteil des Gerstengraspulvers besteht aus Ballaststoffen (Cellulose). Cellulose ist der Hauptbestandteil (etwa 50 %) von pflanzlichen Zellwänden.

 

Gerstengrassaft-Pulver:

Wird das Gerstengras gemahlen, so sind natürlich alle Biovitalstoffe, Spurenelemente und Vitamine enthalten. Um die Konzentration aller Wirkstoffe zu erhöhen, werden die Ballaststoffe in besonderen Produktionsverfahren aus dem gemahlenen Gerstengras herausgezogen. Durch die anschließende Trocknung erhält man ein Konzentrat (Essenz) des Gerstengrases.

Im Wasser aufgelöst entsteht ein reiner Gerstengrassaft, der wie ein Heiltrank alle angepriesenen Vitalstoffe und alle wirksamen Bestandteile des Gerstengrases konzentriert enthält. Es fehlen also die Ballaststoffe.

Wir haben also hier genau das gleiche Getränk wie man es durch Saft pressen erhalten kann.

Durch das Zusammenspiel aller natürlichen Nähr- und Vitalstoffe verstärkt sich die Wirkung und kann deswegen vom Organismus sehr schnell, problemlos und auch wesentlich besser aufgenommen werden.

 

Gerstengras-Pulver:

Hier findet man die gesamten Bestandteile, wie sie beim Mahlen des Gerstengrases anfallen.

Nach der Trocknung sind dann alle festen Bestandteile (Ballaststoffe) enthalten. Deswegen ist die Qualität des Gerstengras-Pulvers wegen der Größe der Körnung, die beim Mahlen entsteht, sehr unterschiedlich. Ist die Körnung zu grob, so hat man beim Trinken den unangenehmen Effekt, dass feste Krümel im Mund und im Hals verbleiben und dass man hierbei auch einen leichten Hustenreiz verspürt.

Um die gleiche Wirkung wie beim Gerstengrassaft-Pulver zu erzielen, muss man natürlich eine größere Menge des Gerstengras-Pulvers verwenden.

 

Kostenvergleich:

Gertengrassaft-Pulver ist natürlich wegen der Konzentration der Inhaltsstoffe und der fehlenden Ballaststoffe wesentlich teurer und deswegen lohnt sich ein Vergleich. Gerstengras-Pulver ist auch vom Gewicht her schwerer und die Menge ist größer.

 

Empfehlung für das Wasser:

Die Bekömmlichkeit und der Geschmack von Gerstengrassaft-Pulver hängen weitgehend von der Qualität des verwendeten Wassers ab. In vielen Gegenden ist das Leitungswasser ungeeignet. Optimal ist ein etwas mineralisiertes und leicht basisches Wasser (ph-Wert etwas über 7), das keine Schadstoffe enthält. Das Einrühren des Pulvers in Fruchtsäfte ist auch möglich.

Empfehlung eines Buches "Gerstengrassaft"  ISBN  3-89385-432-0

        Gerstengras Natur von Jomu

                                                                                                      Link   >>>