Botanische Beschreibung

Bowdichia nitida ist ein großer Baum mit relativ kleiner Krone. Man findet ihn in Wäldern oder einzeln auf festen Böden.

Ein großer Baum, der Längen über 35 m und Durchmesser bis über 120 cm erreicht. Der Schaft ist sehr gerade und zylindrisch gewachsen und astfrei bis etwa 25 m. Das Kernholz ist rot bis braunrot und mit helleren, gelblichen Adern durchzogen, welche besonders nach dem Hobeln deutlich hervortreten. Die Poren sind groß und deutlich zu erkennen, Jahresringe sind nicht sichtbar. Die Struktur ist ziemlich unregelmäßig. Das Holz schwindet wenig und ist sehr dauerhaft, auch bei Verwendung im Freien. Gegen Insekten- und Wurmbefall ist Sucupira sehr resistent. Das Holz ist hart, schwer, fest und zäh. Seine mechanischen Eigenschaften sind gut. Die Bearbeitung ist nicht leicht, besonders bei stärkerem Drehwuchs. Es lässt sich aber gut hobeln, wird schön glatt und ist sehr gut zu polieren. Verbindungen mit Leim, Schrauben und Nägeln sind haltbar.

Spezifisches Gewicht je nach Herkunft und Dichte zwischen 0,80 und 1,10 im Mittel 0,98, bei 15% Feuchtigkeitsgehalt.

Das Holz eignet sich aufgrund seiner Eigenschaften (Aussehen und Festigkeit) hervorragend für Furniere an hochwertigen Möbeln, als Wand- und Deckenvertäfelungen, Fußbodenbelägen und Parkett.

Blüten und Blätter

Sucupira kann man leicht an den Blättern erkennen, sie sind am Rand starr ledrig zurückgebogen und an der Spitze abgerundet.

Die Blüten des Baums (Schmetterlingsblütler) sind veilchenfarbig, lila bis blau und erscheinen gleich nach der Regenzeit. Der Kelch ist röhrig und verdünnt sich bis zum Fruchtstiel hin. Der Fruchtknoten ist nur an den Nähten behaart. Die Frucht bildet eine meist dreisamige Hülse. In Belem und Obidos blühen die Bäume meist erst im Mai, die großen, einzeln stehenden Bäume blühen meist erst im Juli. Nach der Regenzeit verlieren die Bäume fast alle Blätter, was ihnen ein wunderschönes Aussehen verleihen soll.

Verbreitung:

Bowdichia nitida findet man in Brasilien in Belem, Gurup, Almeirim, Juruty, Obido, in den unteren und mittleren Trombetas, am Xingu und im Amazonasgebiet.

 

Interessant sind die Samen:

Eine steinharte Schale umgibt einen nussartigen Kern. Die Schale lässt sich nur schwierig öffnen und sie enthält ein sehr klebriges Harz mit dem Kern.

 

SUCUPIRA Pterodon emarginatus.

 

Diese neuentdeckte Heilpflanze ist im Begriff die neue Wunderwaffe gegen Entzündungen und Arthritis / Arthrose zu werden. Vertrauen Sie der Natur. Es ist adstringierend, antidiabetisch entschlackend, ein stärkendes Tonikum, indiziert bei Fällen von Harnsäure, Mandelentzündung, Arthritis, super bei Rheuma, Arthrose, Knochen-Problemen, Hernien und Entzündungen generell.

Die wundersame Behandlung von altersbedingter Arthrose in den Kniegelenken kann ich bestätigen. Aber es findet hier keine Heilung statt, sondern nur eine Unterbindung der Schmerzen. Setzt man die Behandlung ab, so stellen sich nach 3 oder 4 Tagen allen Schmerzen wieder ein.

 

500g ganze Samen, kraftvoll und frisch vom Produzenten www.teebrasil.com

Eine Einfuhr von Sucupira nach Deutschland ist nicht möglich, da es verboten ist, Medikamente einzuführen. Eine unerlaubte Einfuhr kann unangenehme strafrechtliche Folgen haben.

Einnahme eines Tees, der aus den Samen des Sucupira-Baums gewonnen wurde.

 

Die Eingeborenen in Brasilien nutzten seit Urzeiten die wundersame Wirkung dieser Samen. Die Einnahme eines teeartigen Getränks, das man aus den Samen des Sucupira-Baums zubereitet hatte, soll eine wohltuende und heilende Wirkung auf den menschlichen Körper ausüben.

Der Sucupirabaum selbst ist sehr lukrativ und es werden  industriell wertvolle Furniere und Hölzer hergestellt, die als Fußbodenbeläge oder Wandtäfelungen eingesetzt werden..

 

 

Zubereitung von Tee:

Aus diesen Samen kann man einen Gesundheit fördernden Tee zubereiten, aber das ist ziemlich problematisch. 12 Samen

gründlich waschen und mit einer Zange zerkleinern. Nach der Zerkleinerung erhält man eine überaus klebrige und harzige Masse. In 3 Litern Wasser 2 Minuten kochen und dann abkühlen lassen, danach Abseihen und im Kühlschrank aufbewahren. Für das Kochen sollte man keinen wertvollen Topf verwenden, weil sich in dem Topf ein Harz absetzt, das hartnäckig an den Topfwänden anhaftet und nicht mehr entfernt werden kann (Topf entsorgen).

Einnahme des Tees: Eventuell mit Traubensaft mischen, weil der Geschmack ziemlich stark ist.

Einnahme des Tees:

Je 200 ml, zwei Mal pro Tag (09:00 und 15:00 Uhr) und 1 Stunde nach der Einnahme die gleiche Menge klares Wasser nachtrinken. Wichtig ist, dass man zu den Hauptmahlzeiten keine eisigen Flüssigkeiten trinkt (z.B. Cola oder eisgekühltes Wasser oder Limo). Der Grund ist, dass eisige Flüssigkeiten die Verdauung zu sehr verlangsamen.

Die Behandlungsdauer sollte maximal in 10 aufeinander folgenden Tagen dauern und dann 15 Tage warten und falls erforderlich, die Behandlung erneut beginnen.

Der bei der Zubereitung verwendete Topf muss dann aber weggeworfen werden, weil eine Reinigung wegen des extrem anhaftenden Harzes nicht mehr möglich ist.

 

Einnahme der Kapseln:

Es ist also einfacher, wenn man ein fertiges Präparat kauft, das in Kapselform erhältlich ist und in dem die wertvollen Inhaltsstoffe in feinem Gelatinegranulat eingebettet sind. Die Behandlungsdauer kann ohne Pausen fortgesetzt werden, bis die Beschwerden abgeklungen sind.

So lange man diese Kapseln einnimmt, wie zum Beispiel bei Arthrose in den Kniegelenken, werden die Schmerzen schon nach 2 Tagen eingedämmt, allerdings ist eine  Aussicht auf Heilung fraglich. 

 

Dosierung: Morgens und abends 1 Kapsel mit einem Glas Wasser vor der Mahlzeit einnehmen.

Die Heilung mit dem Tee soll aber angeblich bessere Ergebnisse als mit den Kapseln bringen.

 

Leider ist die Einfuhr von Sucupira nach Deutschland verboten (ist sogar strafbar), weil es leider keine Freigabe beim Zoll für die Einfuhr eines nicht zugelassenen Medikamentes aus Brasilien gibt.